Rund vier Jahre lang hat Anke Häckell unsere Zeitung als Teammitglied und verantwortliche Grafikerin begleitet und unseren Printprodukten das professionelle Outfit verpasst.
Schon beim Lesen seiner Vita wird deutlich, dass dieser Mensch nicht auf Erden ist, um sich auszuruhen, obwohl er durchaus ein Faible für Pausen und stille Momente hat.
Mit unterschiedlichen Mitteln entwerfen das ETH-Studio Basel und der Verein Neubasel Zukunftsvisionen für die Stadt Basel.
«Märchentante habe ich nicht gern. Tante, das hat so etwas Tantiges. Also ich höre gerne Märchenfee. Oder Märchenkönigin!», sagt Trudi Gerster zu Beginn des filmischen Porträts von Barbara Zürcher und Angelo A. Lüdin über die bekannteste Märchen-erzählerin der Schweiz.
Seit 1979 produziert die unabhängige und genossenschaftlich organisierte Produktionsfirma Point de vue Dokumentarfilme – u.a. ‹Der Wilde Weisse› oder ‹Hafenbecken I & II› –, Medienkunst und audiovisuelle Auftragsprojekte.
Die Szene ist legendär: «Yes, I can see now», sagt die Blumenverkäuferin (Virginia Cherrill) im Film ‹City Lights› (1931) zum Tramp (Charlie Chaplin).
Der Japaner Hirokazu Kore-eda taucht wunderbar subtil in den Mikrokosmos Familie ein.
Aktivisten der Gay-Szene organisieren im Neuen Kino sowohl das Septemberprogramm als auch die 2. Ausgabe des dreitägigen Film-festivals ‹Luststreifen – Queer Cinema Basel›.
Dem Animationsfilm hat sich das internationale Festival Fantoche in Baden verschrieben.
Die Entdeckung und Förderung junger Talente hat sich das Zurich Film Festival vorgenommen und präsentiert kurz nach Locarno während elf Tagen zahlreiche Attraktionen für Film-Amateure und -Profis.
Das Kammerorchester Basel feiert: Vor 25 Jahren hat der Dirigent Johannes Schlaefli das Ensemble unter dem Namen Serenata Basel als selbstverwalteten Betrieb gegründet.
Als der Schweizer Geiger Egidius Streiff über eine seltene Partitur von Adolf Busch (1891–1952) stolpert, beschliesst er, eine Ausstellung auf die Beine zu stellen.
Frauen aus verschiedenen Erdteilen und Epochen haben dennoch einiges gemeinsam.
Diese Einladung ist eine schöne Anerkennung für konsequentes, lustvolles, musikalisches Experimentieren: Erstmals gastiert das Basler Alphornquartett Hornroh beim renommierten Lucerne Festival.
Die Musik-Akademie der Stadt Basel (MAB) beherbergt in ihrer Bibliothek rund 140000 Medien und damit den umfangreichsten Musikalienbestand der Schweiz.
Die Schweiz sei ein ‹tonarmes› Land, urteilte Ende des 19. Jahrhunderts das Urgestein unter den Musikkritikern, Eduard Hanslick.
Zum 5. Mal wird im Schützenmattpark der Pärkli Jam durchgeführt, mit sieben vielversprechenden Bands aus der Region.
1908 starb in Chicago der jüdische Einwanderer Lazarus Averbuch, nachdem er den Polizeipräsidenten zu Hause aufgesucht und dieser mehrfach auf ihn geschossen hatte.
Mit einem Basler Poetentreff startet das Literaturhaus in die neue Saison.
Der diesjährige Preisträger des PriCülTür der ProgrammZeitung.
‹Der Sänger› heisst einer seiner Romane. Nun legt der Basler selbst eine Doppel-CD vor.
Mit Räubern verkehre ich eigentlich schon von Kindesbeinen an.
Unter dem Jahresmotto ‹Von Träumen und Albträumen› wendet sich das Literarische Forum Basel nun der Politik zu.
Im Rahmen des Baselbieter Kulturjahrs 09 hat Annina Zimmermann im Waldenburgertal ein Kunstprojekt realisiert.
Er glaubte an die Gleichheit der Geschlechter und Völker, lehnte den Materialismus und lustfeindliche Religionen ab und führte eine lebenslange, schöpferische Ehe: Der britische Dichter, Maler, Kupferstecher und Naturmystiker William Blake (1757–1827).
Der Theatermann präsentiert einen originellen Bild- und Textband.
90 bzw. 30 Jahre Bildungsarbeit für Erwachsene.
Dem Witz wissenschaftlich beizukommen versucht die neue Veranstaltungsreihe von Flying Science, einem kleinen Verein, der wissenschaftliche Erkenntnisse kurzweilig und an ungewohnten Orten vermitteln will.
Der diesjährige Europäische Tag des Denkmals, der 1994 vom Europarat ins Leben gerufen wurde, widmet sich in der Schweiz dem kulturellen Erbe, das dem Wasser entlang entstanden ist.
Wie ist eine Fernsehserie gemacht und was hat sie für eine Funktion?
Das kleine Dornacher Theater geht in die 10. Spielzeit und verliert sein Haus.
Dreimal im Jahr erscheint Uni Nova, das Wissenschaftsmagazin der Universität Basel, das über neue Forschungsarbeiten und universitäre Belange informiert und jeweils ein Thema vertieft behandelt, etwa Darwin, Männer, Informatik, Sport, Pflanzen oder Antike.
Seit 2006 bietet die Uni Basel den Master Geschlechterforschung an; zum Studienstart 2010 sind Bewerbungen noch bis Ende November möglich.
Die Basler Afrika Bibliographien zeigen eine Schau über ein fragwürdiges Anthropometrie-Projekt in Südafrika.
Der Worldshop, interkultureller Treffpunkt, Kurs- und Veranstaltungsort für Kinder und Jugendliche im Union, feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Kinderkulturfestival, das an drei Samstagen auf der Claramatte zu vielfältigen Aktivitäten einlädt.
Seit vier Jahrzehnten ist Olivia Lang dem Basler Kindertheater verbunden, das sie zusammen mit ihrem Mann Horst gegründet und nach seinem Tod weitergeleitet hat.
2005 riefen Kulturaktivisten als Webprojekt das ‹Kulturministerium› ins Leben, um die offizielle Kulturpolitik zu beleben und den Anliegen von Kulturschaffenden eine Plattform zu geben.
Einblicke in sieben neue Projekte von jungen Theaterleuten.
17 Produktionen aus sechs Ländern zeigen die Vielfalt dieser oft unterschätzten Kunstform.
2003 rief das Migros-Kulturprozent, zusammen mit der Vereinigung KünstlerInnen-Theater-VeranstalterInnen (ktv) den ersten Schweizer Kleinkunsttag ins Leben.
Das K6 mutiert zum Bunker ‹Horst› und lädt, «geleitet, betreut und kontrolliert» von Schauspiel-RegieassistentInnen, zu Uraufführungen und Club-Abenden im ‹Schutzraum› ein.
Seit 1986 bringt das Od-Theater unter der Leitung und Regie von Hans-Dieter Jendreyko grosse Bühnenklassiker oder für die Bühne bearbeitete epische Stoffe an ungewohnte Schauplätze.
Sie seien auf einem Kreuzzug durch die Musikgeschichte, sagen Felix Hohler und Andreas Mattmann, und zu Pferd sei man da halt schon viel besser dran als auf einer Kuh, zum Beispiel.
Beim ersten Anhören der Doppel-CD ‹Point De Vue› von Sonolar, ist man etwas verwirrt: CD 1 bietet vorwiegend elektronische Sounds, auf CD 2 sind es rein akustische Klänge.
Nadia Leonti — Old & Wiser Meine liebste Sängerin, Songwriterin und Musikerin aus Basel.
Neues Labor für Populärmusik in Lörrach
Vor einem Jahr haben wir den Neustart der Kaserne Basel programmatisch ‹Mit Nachbarn› genannt.
Ich möchte den blöden Witz, dass das Schönste an Zürich die Rückkehr nach Basel sei, umkehren: Das Schönste an Zürich ist, dass man von Basel aus immer wieder dorthin fahren kann.
Sie dehnen den Augenblick, und ihre Erzählungen setzen sich in der Erinnerung fest, obwohl oder gerade weil ihr Ausgang jeweils in der Schwebe bleibt.
Dreissig Jahre nach der islamischen Revolution und derzeit in heftiger Bewegung: Im Forum am Schlossplatz in Aarau, geleitet von Nadine Schneider, werden Einblicke in die iranische Metropole Teheran vermittelt.




