Editorial. Mit Volldampf ins neue Kulturjahr zu starten, ist leider nicht allen möglich.
Die Medien sind derzeit nicht nur in Basel im Gespräch, ihr Wandel und Nutzen, ihre Qualität und Vielfalt bzw. deren Verlust werden breit und kontrovers diskutiert.
Die 46. Solothurner Filmtage.
Geschichte und Geschichten der Grenzregion Basel 1933–1945.
Der neue Schweizer Spielfilm ‹Songs of Love and Hate›.
Senta Berger und Bruno Ganz glänzen in ‹Satte Farben auf Schwarz›.
Virtuose Jazz-Dialoge live und auf Tonträger.
Zum Besitzerwechsel im Volkshaus.
Parterre und Kuppel gehen ihre Zukunft höchst unterschiedlich an.
Neue Ideen fürs Sudhaus.
Das schweizerisch-argentinische Opernprojekt ‹Envidia›.
Die Basel Sinfonietta spielt Klangvolles aus Lateinamerika.
Das Vorstadttheater stellt in ‹Orient meets Okzident› den Brennpunkt Israel/Palästina vor.
Die Kultur im neuen SVP-Programm.
Baselland spart – auch auf Kosten der Kultur. Ein Kommentar.
Marcel Schwalds neue Produktion.
Das Gymnasium Oberwil spielt Anton Cechovs ‹Kirschgarten›.
José Saramagos Vermächtnis ist lesenswert.
Der Lesezyklus ‹Wintergäste› vermittelt Einblicke in Frauenleben.
Sprachspiele mit Küslübürtün & Cie.
Mit der Zusammenlegung von Radio und Fernsehen soll sich der Studio-Standort Basel als neuer Kulturcluster profilieren.
Das ‹BaKaForum› diskutiert Cross-Media Projekte.
Ein neues Buch dokumentiert, wie Migration in Bildern dargestellt wird, und wie diese uns beeinflussen.
Zwei Basler Künstler präsentieren sich in Saint-Louis.
Die 11. Basler Museumsnacht.
Zwei Ausstellungen in der Region thematisieren die Eiszeit bzw. die aktuelle Klimaforschung.
Das Cartoonmuseum entführt uns in fernöstliche Bilderwelten.
Sportmuseum Schweiz – quo vadis?
Eine Stellungnahme zum neuen Kulturleitbild.
Das Schällemätteli im St. Johann-Quartier ist ein Ort des Wandels.
Ein Buch über eine Leidenschaft.




