Wer hätte das gedacht: Schon seit einer ganzen Dekade residiert die ProgrammZeitung in der Stadtmitte! Mit dem Slogan ‹Mitten drin und voll dabei› waren wir Ende Januar 2000 vom St. Johann in die Innenstadt gezogen – und fühlten uns als Untermieterin des künftigen Literaturhauses besonders privilegiert.
Als sie vor 85 Jahren starb, war nicht abzusehen, dass ihr Name heute noch lebendig sein würde: Edith Maryon.
Wir befinden uns im Jahre des Herrn 1460. Ganz Helvetien schlummert im süssen Schlaf wissenschaftlicher Ahnungslosigkeit. Ganz Helvetien? Nein.
Der Dokumentarfilm von Christian Labhart will zur Diskussion über eine durchaus umstrittene Bewegung anregen.
Sarah Derendinger feiert die Marthaler-Theaterfamilie.
Die Produzentinnen des nebenan besprochenen Films sind Stella Händler (Jg. 1962) und Claudia Frei (Jg. 1964). Vor knapp zehn Jahren haben die beiden Baslerinnen, die bereits zuvor in der Branche tätig waren, ihre eigene, unabhängige Firma gegründet, mit der sie hauptsächlich Dokumentarfilme für Kino und TV zu gesellschaftspolitischen und kulturellen Themen, aber auch experimentelle Kunst-Videos und Animationsfilme sowie Auftragsfilme realisieren.
Der junge Schweizer Filmer Luzius Rüedi wagt sich an das heikle Thema Suizid.
Wir kennen sie, die Leidenschaft der Künstler, der Malerinnen, Musiker, Schauspielerinnen, die sich verausgaben in ihrer Kunst. Aber wir kennen sie kaum, die Leidenschaft der Kunstermöglicher hinter den Kulissen.
Nach einem Solo-Konzert Mitte Dezember im Parterre tritt Lee Everton jetzt mit den Scrucialists einige Häuser weiter auf.
Zuerst ist es der Herzschlag der Mutter. Damit beginnt es. Noch bevor wir in die Welt treten, ist diese Rhythmus. Von aussen dringen vielleicht schon erste Melodien zu uns vor.
Es gibt Geschichten, die lassen manches offen: jene etwa von der zwölfjährigen Petra, die aus übersteigerter Gottesfurcht zum Ungehorsam aufruft.
Morgenstreich: – wie die bunten, riesenhaften, immer ein wenig wankenden Laternen auf den Marktplatz kommen, aus allen Gassen hört man das Getrommel der Larven, urwaldhaft …
Das Theater Basel ist zu Recht stolz auf den Titel ‹Opernhaus des Jahres›, derweil das Schauspiel noch immer wenig Profil hat.
Meinen ersten Wilderer habe ich bei Daktari gesehen.
Nach dem Tanztheater ‹Strange days, indeed› bringt das Junge Theater Basel (jtb) wieder ein Schauspiel auf die Bühne.
Christoph Fricks neue Produktion ‹Hochstapler und Falschspieler› kommt in die Kaserne.
Die freie Theater-, Tanz- und Performance-Szene (Performing Arts) hat in den letzten 10 bis 15 Jahren ästhetisch und strukturell die Theater- und Tanzlandschaft nachhaltig verändert und geprägt.
Die private Gestaltungs- und Kunstschule für Kinder und Jugendliche baut ihr Angebot aus und hofft auf Subventionen.
Bei Plänen zur Stadtentwicklung wird die Optik von Kindern und Jugendlichen oft gar nicht oder zu wenig berücksichtigt.
Im Herbst 2009 übernahm er von Alois Müller die Leitung der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) in Basel.
Das Kunstmuseum lockt mit einer charmanten Kabinettausstellung.
Das Badische Landesmuseum wirft einen Blick auf die Nachkriegsjahre.
Die Schaffung einer zusätzlichen Grünfläche in einer eng bebauten Stadt wie Basel scheint auf den ersten Blick begrüssenswert.
Die erste Dekade des neuen Jahrtausends ist um, und das lädt dazu ein, die kommenden Jahrzehnte ins Visier zu nehmen.
Dem grossen japanischen Filmregisseur Hirokazu Kore-eda widmen verschiedene Schweizer Programmkinos eine Werkschau.
Zum ersten Mal hat der Rockförderverein der Region Basel (RFV) den ‹BusinessSupport› als Förderprojekt ausgeschrieben.
Victor Hofstetter – der Mann mit der wohl sonorsten und samtigsten Stimme Basels – hat sein erstes Solowerk eingespielt, das vom RFV mit einem Produktionsbeitrag unterstützt wurde.
Asian Dub Foundation — Loot




