Armes Basel! Kommst mit deiner Tageszeitung einfach nicht zurecht, seit vielen Jahren schon leidet ein nicht unbedeutender Teil deiner Bevölkerung an medialer Unterversorgung.
Basel erlebt gerade einen heissen Herbst: Blochers Einstieg bei der BaZ (s. nebenan), der Stellenabbau bei Roche und die Volksabstimmungen über Ausschaffungen und Steuergerechtigkeit beherrschen die Gespräche, und in allen Fällen ist das Resultat (noch) offen. Hoffen wir das Beste!
In- und ausländische Propagandafilme.
Der Schweizer Dokumentarfilm ‹Aisheen – Still alive in Gaza›.
Dr. Allen verschreibt: ‹You will meet a tall dark stranger›.
‹Zu zweit› – Beziehungscheck für Paar mit Kindern.
Susanne Würmli-Kollhopp singt, komponiert, leitet Chöre und erhielt den Basler Kulturpreis 2010.
Sol Gabettas neue Konzertreihe ‹Weltklassik in Rheinfelden›.
Einblicke ins Basler Kulturleben des 19. Jahrhunderts gewährt die Ausstellung ‹Kränzchen und Konzert›.
Radiostationen mischen sich immer öfter unters Volk.
Eine Festschrift würdigt den leidenschaftlichsten Kulturkritiker der Schweiz.
Mysterien auf der Theaterbühne.
Kommunikative Hilfestellung.
Von ‹Buchkindern›, Leseförderung und dem ‹Club der Vorlesenden›.
Der Familienroman ‹Hausauflösung› der in Basel lebenden Autorin Irène Speiser.
Christian Adams Buch ‹Lesen unter Hitler›.
Michael Koechlin wirft einen Blick zurück auf acht bewegte Jahre Basler Kulturpolitik.
Die knappe Ressource Aufmerksamkeit.
In Weil wird Frank O. Gehrys Baukunst geehrt.
Ron Orp weiss, was angesagt ist.
Die Ausstellung ‹Folklore› im Crac Alsace in Altkirch.
Das Architekturmuseum zeigt Arbeiten der Bühnenbildnerin Anna Viebrock.
Das Antikenmuseum stellt die Vergangenheit der griechischen Stadt Eretria vor.
Die 3. Ausgabe des International Scenographers’ Festivals IN3 beleuchtet Gestaltungsformen im und um den Ausstellungsraum.
Die Regionale ist über die Bücher gegangen und gedeiht weiter.
Martin Müller zeigt seine poetisch-kinetische Maschinenkunst.
Film, Kulturgeschichte, Musik, Theater etc.




