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Wenn ich auf meinem Arbeitsweg an dem Schild vorbeiradle [...] |
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«Veralten» Dankbarkeit, Treue und Liebe sind zwar altmodische, aber auch edle Regungen [...] |
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«Internet» Das Internet, dieser widerliche Wildwuchs [...] |
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«Diäten» Regelmässig dann, wenn Frühling oder Sommer vor der Tür stehen [...] |
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Zwei alte Esel werden aus dem Stall geführt [...] |
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Als Respektsperson lebt sich’s leichter [...] |
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«Abgesang» Alles mit Ausnahme der Wurst habe ein Ende [...] |
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«Bäume» Oft genug fällt ja erst dann etwas so richtig auf, wenn es nicht mehr da ist [...] |
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«Momente» Mit der Erkenntnis, dass kein Augenblick wie der andere sei [...] |
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Wer je beim Wandern komplett die Orientierung verlor [...] |
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Dass am 21. Dezember 2012 die Welt untergeht [...] |
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Elefanten haben tatsächlich ein Elefantengedächtnis [...] |
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«November» Neulich konnte ich zusehen [...] |
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«Kunst» Was ist Kunst? [...] |
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«Helden» Nur ganz wenige haben das Zeug zum Superhelden [...] |
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«Sitzen» Wir sind grosse Sitzer [...] |
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«Scham» Seit der Vertreibung aus dem Paradies [...] |
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Ach, du lieber Konjunktiv [...] |
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In die Umhängetasche für den Strand [...] |
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«Stil» Dass Kleidung mehr ist als Hülle [...] |
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«Muße» Vor vielen tausend Jahren [...] |
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Einfach mal, nur versuchsweise, eine Haltung einnehmen [...] |
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«Verluste» Spätabends, schon im Pyjama [...] |
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Manch einer ist am liebsten allein [...] |
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Wenn man bedenkt, was alles passieren kann [...] |
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«Haare» Im Grunde sind Haare nichts weiter als [...] |
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«Alchemie» Wenn ganz in der Nähe eine Ausstellung zu sehen ist [...] |
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Das Hirngespinst hat einen ganz schlechten Ruf [...] |
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Zugegeben, die klassische Liebeserklärung [...] |
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Wo es was zu dichten und richten, zu sägen und schrägen gibt [...] |
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«Kälte» Von den Vorzügen des Schnees war ja schon die Rede [...] |
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Auf einer Liste kleiner, mittlerer und ausgewachsener Alltagskatastrophen [...] |
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Als das Kind Kind war, ging ihm das Wegfahren über alles [...] |
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Auch wenn ich’s heute besser weiss, der Vater aller Abschiede und Vorbild seit Kindertagen ist und bleibt John Wayne [...] |
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Die heutige Jugend habe keinen Anstand mehr [...] |
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Hin und wieder fragt man sich, was dann dereinst von einem selbst bleiben wird [...] |
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Kurz vor Weihnachten, an einer nächtlichen Tramhaltestelle und in klirrender Kälte [...] |
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Da glaubt man, seit Jahr und Tag alleine im Bett zu liegen [...] |
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Seine Augen verengen sich zu zwei gefährlichen Schlitzen [...] |
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Der Mittwoch sei, so las ich einmal in einer dieser Gratiszeitungen, von allen Tagen der schlimmste [...] |
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Da lernt man jemanden kennen, und dann zeigt sich, dass dieser Mensch keinen Kaffee trinkt [...] |
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Wie gut, dass wir es haben, dass Armen und Reichen, Braven und Bösen die Sonne lacht oder andernfalls der Himmel [...] |
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Glücklich sind allein die Kinder [...] |
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Wie war es nur möglich, an dieser Stelle etwas so lange nicht auf den Tisch zu bringen [...] |
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Hallo Rechtschreibung, neulich hab’ ich von dir geträumt. Ein böser Traum war das [...] |
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Schön wär’s ja, wenn man das Wort beim Wort nehmen und all seine Sorgen wegbringen könnte [...] |
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Wo das Licht der Aufklärung hell und heller strahlt, da hat es ein Aberglaube natürlich schwer, könnte man meinen [...] |
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Das Mobiltelefon ist eine der genialsten Erfindungen der Neuzeit [...] |
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Seid ihr alle da, meine lieben, treuen, anhänglichen Freunde [...] |
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Niemand ist vollkommen, und deshalb gibt es sie auch, diese Tage, da man versagt [...] |
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Kürzlich habe ich einen Vortrag verpasst, der an der Uni-Klinik gehalten wurde [...] |
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Computer können es, |
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Vorsicht, Falle, flüstert mir eine innere Stimme zu, an diesem Thema sind schon ganz andere gescheitert [...] |
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Irgendwann, das war eigentlich klar, muss auch er selbst aufs Tapet kommen, der Namenspatron dieser kleinen Enzyklopädie [...] |
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Meditation ist Konzentration, ist konzentrierte Betrachtung [...] |
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Auf der Liste der aussterbenden Medien belegt die Ansichtskarte einen guten hinteren Rang [...] |
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Was wird bleiben von diesem Sommer [...] |
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Ein Mensch denkt daran, eine Digitalkamera zu kaufen [...] |
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Ach, man könnte es sich so leicht machen [...] |
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Wer auch immer die Redensart ersann, dass Fussball die schönste Nebensache der Welt sei, scheint weder von Fussball noch von der Welt viel zu verstehen [...] |
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Kleine, einfache Übung zur Selbsterkenntnis: Man besteige des Morgens sein Velo [...] |
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Wer je das Pech hatte [...] |
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Mal angenommen, es gäbe sie noch, die gute alte (in Wahrheit junge und bezaubernd schöne) Fee und sie stellte uns drei Wünsche frei [...] |
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«STELL SOFORT DIESEN KRACH AB», schrie damals der Vater [...] |
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Würde man mich fragen, welche meine Lieblingsblume sei, so würde ich weder die prachtvolle Lilie noch die eingebildete Rose nennen [...] |
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Denken Sie doch bitte kurz mal an ein glückliches Paar, und legen Sie die Latte dabei nicht zu hoch [...] |
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Der Heilige Antonius kann einem schon leidtun [...] |
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Wenn’s um Fleisch geht, ist Behutsamkeit angezeigt [...] |
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Früher war bekanntlich alles besser [...] |
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Beim Thema Zeit wünscht man sich ein Gegenüber, dem es auf ein paar Minuten mehr oder weniger nicht ankommt [...] |
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Noch bevor der Frühling vor der Tür stand, hab ich ihn spasseshalber gegoogelt, so, als ob ich keine Ahnung von ihm hätte [...] |
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Jetzt, da die Temperaturen steigen und es allmählich auf den Frühling zugeht, macht die Grippe, dass sie auf die Südhalbkugel kommt [...] |
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Kohle, Knete, Kies – besser mit als ohne dies [...] |
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Das war mal wieder eine tolle Fasnacht. Die schönsten drei schönsten Tage seit Langem. Ehrlich [...] |
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Am Morgen des 11. Mai 2005 stiess ich auf eine Nachricht, die mich im höchsten Masse erstaunte [...] |
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Alle tun es, doch kaum einer gibt es zu [...] |
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Sitzen Menschen um eine Feuerstelle [...] |
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Zuerst sollte ganz oben ja ‹Sex› stehen (und nicht das etwas altbackene ‹Kuscheln›) [...] |
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Es gibt gute Gründe, Schnee nicht zu mögen. Als da sind Lawinen, Verkehrschaos, rutschige Trottoirs und dann dieser dreckbraune Matsch [...] |
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Während Bad und Toilette als prinzipiell verräterische und daher sorgfältig zu observierende Orte gelten, geht die Küche gerne vergessen [...] |
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Noch jung ist das Jahr und der Moment gerade recht, sich an die jüngst gefassten guten Vorsätze zu erinnern: Hallo, wie geht’s euch? [...] |
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An Weihnachten |
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Letzte Nacht, da träumte mir, dass mich ein Mann durch finstre Strassen verfolgte [...] |
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Es gibt Wörter, die uns den Tag versüssen. Die Spass machen, wenn man sie in den Mund nimmt, will sagen, Freude bereiten [...] |
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Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt [...] |
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«Wes Brot ich ess, des Geist ich bin», dachte ich heute beim Brotkauf [...] |
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Am Baum vor dem Haus nur noch einzelne Blätter, braun sind sie alle, dürr und gekrümmt wie arthritische Finger [...] |
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Es gibt Orte, die am besten nur aufsucht, wer einigermassen gefestigt ist, mit sich und der Welt im Reinen [...] |
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Welche Schönheit und Ruhe liegt doch im Denken! [...] |
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Seit zwei Tagen suche ich meinen Kellerschlüssel [...] |
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Momente von Glück: aufwachen … und allmählich begreifen, dass man weiterschlafen kann [...] |
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Das gute alte Tischgebet ist ziemlich aus der Mode gekommen [...] |
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Zu den vergeblichsten Tätigkeiten überhaupt zählt das Putzen [...] |
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Das Schöne an einem Museumsbesuch ist der Moment, da man das Museum wieder verlässt [...] |
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Parkbussen sind ärgerlich, ganz ohne Zweifel, wenigstens bleibt einem dabei aber der direkte Kontakt zur Ordnungsmacht erspart [...] |
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Frühmorgens, der erste Blick in den Spiegel, und man fragt sich: «Bin ich wirklich DAS?» [...] |
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Die Liste der Dinge, die uns Verdruss bereiten, ist bekanntermassen endlos [...] |
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Bei der Beobachtung von Rauchern habe ich eine höchst interessante Entdeckung gemacht. Gleich verrate ich sie Ihnen [...] |




