Hauskultur | Kooperationen
db. Mitte September feiert der lokale Jugend- und Kultursender Radio X seinen 10. Geburtstag. Der Grossanlass in und vor der Kaserne Basel ist weit mehr als eine Party.
Stadtentwicklung für Menschen | Editorial
Wie sich eine Stadt entwickelt, geht nicht nur Architektinnen und Stadtplaner etwas an, sondern alle BewohnerInnen, denn Stadtentwicklung ist mehr als Bauen.
Freies Theater bietet andere Ästhetik | Fragen zur Kulturpolitik: VTS im Gespräch mit Carena Schlewitt
Ist ‹freies Theater› eigentlich ein guter Begriff?
Grenzgänger| Südbad. Ansichten: Theater Freiburg
Kann eine für deutsche Verhältnisse kleine Grossstadt wie Freiburg mit 210000 EinwohnerInnen und einer ökonomisch schwachen Basis heutzutage ein Drei-Sparten-Theater unterhalten, das mit rund 13,5 Millionen Euro Zuschuss allein von der Stadt (dazu kommen 7,2 Millionen vom Land) den Spielraum des städtischen (Kultur-)etats stark einengt?
Nur selber singen ist schöner | Dokumentarfilm ‹young@heart›
Der ungewöhnliche Musikfilm und Publikumsliebling der Festivals zeigt uns ein anderes Bild vom Alter.
Wegschauen? Hinschauen! | Kurzfilm-Festival ‹look&roll›
Zum Thema Behinderung ist im Stadtkino eine Rheihe von Dokumentar- und Spielfilmen aus aller Welt zu sehen.
sanfte erneuerung | Baselbieter Konzerte
Christiane Nicolet will die Liestaler Musikreihe erweitern.
Blick nach Süden | The Bird’s Eye Jazz Club
Musik aus Lateinamerika, Südafrika und den US-Südstaaten belebt im September den Jazz Club am Kohlenberg.
Spektakuläres Welttheater | ‹Carmina Burana› Open Air
Im Römischen Theater in Augst spielt das Theater Basel Carl Orffs Neuvertonung einer mittelalterlichen Liedersammlung.
Vorsichtige Annäherung | Buchbesprechung
Von der in Japan viel gelesenen Hiromi Kawakami ist erst ein Roman ins Deutsche übersetzt. Das wird sich wohl bald ändern, schliesslich ist die 1958 in Tokio geborene Autorin mit «Der Himmel ist blau, die Erde ist weiss» nun auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich, sehr erfolgreich.
Litera-pur
Ich ertrug das Schweigen
nicht mehr eine Trompete
Mit Herzblut fürs Wort | 15 Jahre Bachletten-Buchhandlung
Es ist Samstag, kurz vor Mittag, schönes Wetter. Doch meine Vermutung, dass dies ideale Umstände für ein ruhiges Gespräch in der Bachletten Buchhandlung seien, trifft nicht zu.
Räume loten Seelen aus | Tanz im Theater Roxy
Cornelia Hubers Performances proben den Umgang mit dem Scheitern und fordern ‹Mehr vom Leben›.
Überzeugen mit Entdeckungen | Neustart in der Kaserne Basel
Der Neubeginn in der Kaserne Basel bezieht gleich die Nachbarschaft mit ein.
Die unvergleichliche | Venedig in der Kunst
Die Fondation Beyeler würdigt die ‹Serenissima›.
Denkmälern auf der Spur | Ein Buch und ein Gedenktag
Denkmäler gelten als Versuche der Gegenwart, die Vergangenheit in der Zukunft gegenwärtig zu halten.
Verbarium | stauen
Eine schöne Sache ist das: Mit den lieben Kleinen Steine in Bergbäche plumpsen lassen, die Lücken verstopfen und zuschauen, wie sich das Wasser staut.
Erinnerungsbüro | ‹Meine Grosseltern› im K6
Was wissen wir noch von unseren Grosseltern? Woran erinnern wir uns? Nur an blasse Fotografien oder doch an mehr?
Bewegende Protest-Kultur | Ausstellung ‹Revoluzzer! 68 und heute›
Das Museum.BL präsentiert Formen des Widerstands.
Statt mit Staub mit Worten wedeln | Jubiläum ‹Frauen im Laufgitter›
Die Basler Anwältin und Feministin Iris von Roten hat Geschichte geschrieben. Verschiedene Veranstaltungen würdigen ihr Wirken.
Fest der Uni | Uninacht
Ein Fest der Wissenschaft und Überraschungen soll es werden: Die Uninacht, die von der Universität Basel, der studentischen Körperschaft ‹skuba› sowie ‹AlumniBasel› organisiert wird.
Die Rache des Ornaments | Designtraditionen und -trends
Wenn das Licht nun am Nachmittag schon wieder verdächtig golden und dann von einer Brise schnell hinweggefegt wird, wenn die Nächte wieder länger und die Träume schwerer werden, dann ist man als bekennende Sommeranbeterin sofort alarmiert und macht sich schleunigst wie ein panisches Eichhörnchen daran, die kleinen Troste für karge Zeiten zusammenzusuchen.
«Könnte es nicht auch ganz anders sein? …» | Marco Meier, neuer Programmleiter von DRS 2
Marco Meier, Sie sind 1953 in Sursee geboren, das ist eine Zeit, als die Italiener bei uns noch die ‹Tschinggen› waren. Wie kommen Sie zu Ihrem damals wohl kaum gebräuchlichen italienischen Vornamen?
der wunschkanditat | Kommentar
Als Marco Meier im letzten Herbst zum neuen Chef von DRS 2 gewählt wurde, war bei den Mitarbeitenden des nationalen Kultursenders ein freudiges Aufatmen unüberhörbar.
Notizen September 2008

Film zum Grundeinkommen
db. Wer sich mit dem Verhältnis von Arbeit und Lohn beschäftigt, landet früher oder später beim Thema Grundeinkommen.

Queer Cinema
db. Vor einem Jahr schenkte sich der Verein ‹habs› (Homosexuelle Arbeitsgruppen Basel) zum 35-jährigen Bestehen einen neuen Vorstand und ist seither wieder stärker politisch und kulturell aktiv.

Pilgerorte für Cinephile
db. Nach dem Filmfestival in Locarno ist nun auch in Zürich ein ‹Hauch von Hollywood› zu erleben.