Godefrod und die Gelassenheit
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Godefrod hatte die Angewohnheit, zuweilen unvermittelt aus dem Strom der Erledigungen und Passanten zu treten, an eine schützende Strassenecke etwa oder in eine bergende Gebäudenische, ja, mitunter auch inmitten dieses Stroms wie ein die Flut zerteilendes Hindernis stehen zu bleiben, um innezuhalten und einen noch frischen Gedanken zu notieren, dabei nicht nur diesen gewinnend, sondern zugleich auch eine stille und heitere Gelassenheit, die, ohne sein bewusstes Zutun, in diesem Rausch von Hektik, Erwerb und Effizienz zum Fremdkörper von unerwartet aufrührerischer Gesinnung wurde. |
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