Zeitunglesen ist offenbar (wieder) gefragt!
Es gibt sie in allen Kulturen, vielen gilt sie als eine der wichtigsten Pflichten, manchen als heilig: die Gastfreundschaft.
Mit den Buchmessen tauchen Fragen zur Zukunft des Mediums auf.
Christoph Schaubs Film gewann in Locarno den Publikumspreis.
Das Medium Film ist an den meisten Schulen, das belegen verschiedene Studien, noch immer ein Stiefkind.
Claudia Llosa thematisiert den Umgang mit einem Trauma.
Im Oktober gibt das Neue Kino Einblick in das aktuelle ‹Cinema Italiano›.
Kindern die Filmkunst unterhaltsam und lehrreich nahezubringen, ist das Ziel des Filmklubs ‹Zauberlaterne› für 6–12-Jährige.
Anlässlich der Stau-Installation auf dem Kasernenplatz im September 2008 arbeitete die Basler Gruppe Capri Connection mit dem Quartiertreffpunkt Kasernentreff zusammen.
Guy Krneta und Christian Zehnder widmen sich dem ‹Stottern und Poltern›.
Serena Weys neuer Theaterabend gründet auf einem isländischen Roman.
Sie spielt stets solo und im Sitzen – aber wie!
Die Zürcher Compagnie Somafon ist nach einem Gastspiel im Mai erneut mit zwei Produktionen in Basel zu sehen.
Gemäss altindischer Philosophie beherrschen fünf Elemente die Welt: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther.
Selbst wer weder zu Krimis noch zur Theologie neigt, wird sich an den Bestseller ‹Der Name der Rose› erinnern, mit dem Umberto Eco 1980 schlagartig berühmt wurde.
Türme spielen in Märchen eine grosse Rolle und sind deshalb ein passender Ort für eine Märchenerzählerin, findet Yvonne Wengenroth, die seit 2004 professionell mit Märchen für Gross und Klein unterwegs und tätig ist.
Die Rudolf Steiner Schule in Münchenstein feiert ihren 20. Geburtstag und veranstaltet zum 15. Mal ihr ‹Märchenfest› mit allerlei Attraktionen.
Alle zwei Jahre erscheint der Katalog ‹Fremde Welten› mit Empfehlungen von Publikationen für Kinder und Jugendliche, die respektvoll vom Leben in anderen Kulturen erzählen.
Ob es bloss ein Unfall war oder ob Hanna ihren Bruder Leopold im August 1959, bei einer Wanderung im Stubaital, gar mit Absicht in die Tiefe gestossen hat, muss für immer unklar bleiben – die beiden waren allein unterwegs.
Wenn ich für mich alleine bin, lasse ich meine Gedanken gerne ein wenig herumschweifen, mal hierhin, mal dorthin, ohne Ziel und Richtung und nur zu meinem privaten Vergnügen.
Die Kunsthalle Palazzo präsentiert Fragen zum Verhältnis von Kunst und Gesellschaft.
Mit einem vielseitigen Programm auf hohem Niveau behauptet sich das Maison 44, das von Ute Stoecklin seit sieben Jahren umsichtig und engagiert bespielt wird.
Im Kunstmuseum Olten sind immer wieder Basler Kunstschaffende zu Gast.
Das Atelierhaus Arlesheim ist ein fabrikähnliches Gebäude, das acht loftartige Werkräume birgt und eine markante verglaste Mittelhalle hat, die als Plattform für Kunstschaffende aus allen Sparten genutzt wird.
Im Herbst 2000 fanden in Strassburg die ersten Architekturtage statt.
Die flüchtige Performancekunst ist in Basel fest verankert, u.a. wird sie seit Jahren im Kaskadenkondensator und auch an der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) gepflegt sowie vom Kunstkredit Basel-Stadt unterstützt.
Welche Kunst braucht Basels öffentlicher Raum?
Anna Sommer & Noyau geben erstmals in Basel gemeinsam Einblick in ihre Zeichenkunst.
Seit 24 Jahren hat Dieter Joerin ein Einrichtungsgeschäft und eine Werkstatt für japanisches Wohnen, und sporadisch organisiert er thematische Ausstellungen und präsentiert Novitäten.
Die dritte Ausgabe des Festivals der elektronischen Künste begibt sich auf Geistersuche.
Eremitage, St. Petersburg: Täglich reihen sich die Besuchenden in mehrere hundert Meter lange Warteschlangen vor dem Winterpalast ein, um nach zwei bis drei Stunden Wartezeit eingelassen zu werden – oder das Pech zu haben, den Eingang nicht vor Museumsschliessung zu erreichen.
Institutionen, die für Kinder und mit diesen Theater, Musik, Tanz etc. machen, führen allzuoft ein recht unbeachtetes Leben im Schatten der Häuser für die ‹grossen Leute›.
Die Baselbieter Konzerte haben auch in dieser Saison Exzellentes zu bieten.
Einen spannenden Einblick in die Musiktradition Japans verspricht der Auftritt von drei Biwa-Spielenden.
Wer im Frühjahr das kleine feine Festival ‹Nox Illuminata› in Basel verpasst hat, kann nun in Lörrach die neue Burghof-Konzertreihe ‹Illuminationen› erleben, die ebenfalls von Ann Allen konzipiert wurde.
Der Musikbahnhof eröffnet die Saison mit einem gross angelegten Projekt zur Geschichte des Badischen Bahnhofs.
Das Laufental als kreativer Hinterwald der Stadt Basel hat schon einige Übernamen abbekommen: Tal der Verlorenen, The Running Valley, Tal der Verrückten, und nun auch: La Vallée qui marche.
Mit einem hat das HipHop-Kollektiv Triple Nine ganz sicher recht: «Schwiizer Räp isch am End.»
Muddy Waters — Can’t Lose What You Ain’t Never Had.
Seit mehr als zehn Jahren pflegt der Burghof in Lörrach alle Facetten modernen Tanztheaters – vom klassischen Handlungsballett zum Modern Dance, vom Neoklassizismus zum Ausdruckstanz, vom choreografischen Theater zur multimedialen Performance.
Nach seinem Tod am 28. August 1959 in Liestal wurde es still um Bohuslav Martinu und sein reiches Oeuvre, das in einer sehr persönlichen Musiksprache Einflüsse des Jazz, Rhythmen und Melodien der mährischen Folklore und neobarocke Züge aufnimmt.




