db. Als Mensch von heute denkt man ja, dass das Internet ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens ist. Aber nix da, wie eine Studie in Deutschland gezeigt hat. Das Sinus-Institut hat im Auftrag von ‹Divsi›, dem Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit, herausgefunden, dass rund 27 Millionen Menschen in Deutschland ganz oder nahezu ohne Internet auskommen – und zwar vor allem aus Sicherheitsgründen bzw. Misstrauen gegenüber dem Datenschutz. Somit kann die Bevölkerung in drei Gruppen eingeteilt werden: Digital Natives (haben das Internet komplett in ihr Leben integriert), Digital Outsider (verzichten auf einen Anschluss) und Digital Immigrants (nutzen das Netz zurückhaltend). Egal, zu welcher Gruppe Sie sich zählen, die ProgrammZeitung können Sie in jedem Fall lesen!
Und so teilen wir Ihnen gerne bereits heute die Daten unserer wichtigsten eigenen Veranstaltungen mit, damit Sie ggf. dabei sein können. Im Juni verleihen wir zum sechsten Mal unseren ‹PriCülTür›, und Ende Oktober werden wir den 25. Geburtstag unserer Zeitung gebührend feiern. Save the dates – Zeit und Lokalitäten werden später bekannt gegeben:
PriCülTür: Dienstag, 5.6.
sowie 25 Jahre ProZ: Freitag, 26.10.
Diesen erfreulichen Aussichten steht ein Abschied gegenüber, der uns berührt: Unser sehr geschätzter Autor und langjähriger Ansprechpartner im Schwabe Verlag, David Marc Hoffmann, wird diesen Betrieb Anfang Mai verlassen und sich neuen Aufgaben zuwenden. Wir bedauern diesen Entscheid ausserordentlich und wünschen dem geistreichen Kollegen andernorts viel Erfolg und Anerkennung!
Das Prädikat geistreich passt auch auf unseren Kolumnenschreiber Adrian Portmann (‹Backlist›, S. 19). Zusammen mit Andreas Mauz hat der Theologe nun ein Buch zu einem seiner Lieblingsthemen herausgegeben: ‹Unerlöste Fälle. Religion und zeitgenössische Kriminalliteratur›. Am 24.4. wird er es im Rahmen einer Lesung von Andrea Maria Schenkel im Literaturhaus Basel vorstellen (S. 43).
Für ihren Esprit und Witz bekannt ist auch die Philosophin Annemarie Pieper. Im Zweimonatsrhythmus befragt sie bei uns Alltagsweisheiten (‹Spruchreif› S. 14).
Und falls Sie im Kunstcorner der Muba oder an der Natur (S. 22) der ProgrammZeitung begegnen: Mitnehmen gestattet! Werben Sie für uns!
(Heft April 2012, S. 3)




