«Wohin driftet die BaZ», hatten wir vor knapp sechs Jahren an dieser Stelle gefragt. Nach dem Ende der fast 60-jährigen Ära Hagemann ist die Frage aktueller den je. Wir werden darauf zurückkommen.
Auch bei uns heisst es jetzt Abschied nehmen: von einer fast Zehnjährigen, die sich in steter Entwicklung befand und mit dieser Ausgabe ihren Dienst erfüllt hat. Die Rede ist von der grafischen Gestaltung der ProgrammZeitung, denn ab April wird unser Heft in neuer Aufmachung erscheinen. Wenn wir unsere diesbezüglichen Pläne gelegentlich verrieten, hiess es meist «Was, schon wieder?», dabei war kein Layout bisher so langlebig wie dieses von Susan Knapp, das uns seit Oktober 2000 durch 105 Ausgaben begleitet hat. Mit den Jahren und den Teamwechseln wuchsen freilich das Bedürfnis und die Lust auf eine inhaltliche und grafische Überarbeitung und Auffrischung. Das Resultat dieser mehrmonatigen Recherche mit unserem Hausgrafiker Urs Dillier präsentieren wir Ihnen gerne persönlich und laden Sie herzlich ein, mit uns auf das neu gewandete April-Heft anzustossen:
Frühlings-Apéro
zur Neugestaltung der ProgrammZeitung
Fr 26.3., 16.00—20.00, Mitte, 3. Stock
Zum letzten Mal finden Sie in dieser Ausgabe die Kolumne ‹Verbarium› von Adrian Portmann. Auf 39 gedanklichen Ausflügen ins Wesen derVerben hat er uns seit Oktober 2006 eine Füllevon Anregungen und Schmunzelmomenten beschert und sich vielfache Wertschätzung ‹erschrieben›. Als Autor wird er uns mit einer neuen Kolumne erhalten bleiben, mehr dazu erfahren Sie im nächsten Heft.
Die Beiträge ‹Zeitgeister› von Alexandra Stäheliund ‹Museums-Echo› von David M. Hoffmann pausieren derzeit nachwuchs- bzw. ferienbedingt, werden aber in kommenden Ausgaben wieder präsent sein. Wir wünschen Ihnen eine bereichernde Lektüre! | Dagmar Brunner
(Heft März 2010, S. 3)




