Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

Illustration aus der Habitat-Jubi­läumsbroschüre • Andreas Gefe

Für eine lebenswerte Stadt

Editorial aus ProgrammZeitung 2/2018

Dagmar Brunner

Ohne sie wäre unsere Stadt eine andere und deren Ent­wick­lung vielleicht weniger im Gespräch. Im Sommer 2016 feierte die Stiftung Habitat ihr 20-jähriges Bestehen und durfte sich dabei mit rund 30 Mitarbeitenden über zahlreiche Erfolge ihres Engagements für eine wohnliche Stadt freuen. Begonnen hatte alles in bescheidenem Rahmen, aber mit visionärem Blick und mäzenatischer
Unterstützung.

Beatrice Oeri, Andreas Maier und François Fasnacht ent­schieden sich, der Spekulation mit Boden und Liegen­schaf­ten etwas entgegenzusetzen und sich für bezahlbaren Wohn­raum, ökologisch und sozial nachhaltiges, partizi­pa­tives Bauen einzusetzen. Die Form einer Stiftung wählten sie, um die Gemeinnützigkeit zum Ausdruck zu bringen und wegen der höheren Glaubwürdigkeit in der Öffentlich­keit.

Ab 1998 erwarb die Stiftung Liegenschaften in verschiede­nen Stadtteilen (vor allem im Kleinbasel und im St. Johann, Volta), die sie sanierte, umbaute und mit innovativen Miet- und Finanzierungskonzepten wiederbelebte. Und sie errich­tete neue Arbeits- und Wohnstätten für Menschen, die sonst eher Mühe haben, passende Räume zu finden: Musik­schaffende, Alleinerziehende, Grossfamilien, Studierende, Behinderte. Zudem engagierte sie sich u.a. in Fragen des Verkehrs und der Bodennutzung. Kurz: Durch ihr Wirken entstanden neue Wohnformen und viele Ideen, die das Stadtleben sinnvoll aufwerten. Dafür wurde die Stiftung Habitat auch verschiedentlich ausgezeichnet.

Zum Rücktritt ihrer Mitgründerin und Präsidentin Beatrice Oeri Ende 2017 erschien jüngst eine Broschüre, die einer­seits die 21-jährige Geschichte dieser Einrichtung durchaus selbstkritisch rekapituliert (mit Aufführung aller Projekte), anderseits 19 kurze Essays und 10 Bildbeiträge von «klugen Menschen» enthält. Aus verschiedener Optik – als Stadt­gestalter, Genossenschafterin, Denkmalpflegerin, Spazier­gänger, Fahrender, urbane Gärtnerin, Gassenarbeiter oder Poet – schildern sie ihre Wahrnehmungen, äussern Wün­sche und Bedenken. Eine lohnende Lektüre, weil sie nebst Einblicken in die Stadtgeschichte auch etliche Anregungen für die künftige Stadtgestaltung gibt. Mehr zu einer Mieterin in der Habitat-Institution Aktienmühle siehe S. 25.

♦ ‹Zukunft Wohnraum & Stadtumfeld in Basel – 28 Ansichten›. Die Stiftung Habitat von 1996–2017, 120 Seiten, br., CHF 10.–, Bezug bei Stiftung Habitat, Rheingasse 31, www.stiftung-habitat.ch
♦ Ausserdem: Startveranstaltung zum Habitat-Projekt Lysbüchel Süd,
Ausschreibung von 11 Baurechtsparzellen: Do. 1.2.2018, 12:00–13:15, Elsässerstr. 201

 

Editorial

Editorial aus 10/2018

Wahrheitssuche
in der Black Box

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 9/2018

Sinnesgenuss und
Denkfutter

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 7–8/2018

Lebendige Vergangenheit –
und Zukunft!

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 6/2018

Sinn für Gestaltung

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 5/2018

Revolte & Rausch

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 4/2018

Platz für Bücher!

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 3/2018

Poesie und Politik

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 2/2018

Für eine lebenswerte Stadt

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 1/2018

Pille & Pflasterstein

Dagmar Brunner

Editorial

Editorial aus 12/2017

Zumutungen

Dagmar Brunner