Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

Der Bauch von Basel, Foto: ProZ

Hauskultur aus Ausgabe 03/2019

Dagmar Brunner

Seit dem 25. Januar sind wir an unserem neuen Verlags-domizil – und es fühlt sich gut an! Viel Sonne ist uns hier beschieden, im Winter eine Wohltat. Der Strassenlärm ist dank gut isolierter Fenster erträglich. Und zur Verpflegung steht im Hauptbau unter der Kuppel die ganze Weltküche zur Auswahl. Aus unseren Ex-Büros sollen indes gemäss Mitte-Newsletter «5 Gästezimmer für kulturell Arbeitende» werden, in Kooperation (und finanziert?) «von betref-fenden kulturellen Institutionen» ...

Ein wenig neu ist auch die Gestaltung unseres Heftes, aber falls Sie es nicht bemerkt haben, ist das ganz in unserem Sinn. Das Layout ist leicht überarbeitet, vielleicht etwas ‹lauter› als zuvor, die Schriften und Schriftgrössen sind freilich dieselben. Die Reaktionen darauf waren bisher fast ausschliesslich positiv.

Zuschriften von Lesenden freuen uns immer, vor allem so nett formulierte wie diese, die auf unser neues Gefäss
‹Jura culturel› reagiert hat: «Endlich eine Kolumne über den Jura! Darauf habe ich schon lange gewartet. Schliesslich verbindet Basel mit dem Jura nicht nur eine lange Geschichte, sondern die Verbindung mit dem Jura zeigt sich auch daran, dass immer wieder etliche Kunst-/ Kulturschaffende im Jura heimisch geworden sind.» 

Eine andere Reaktion hat uns etwas irritiert, weil wir sonst eher das Gegenteil hören. Ein Schnupperleser beklagte
in unserem Heft die «fehlende Vielfalt» und dass «Kommer-zielles überwiegt». Nun, man kann es eben nicht allen rechtmachen.

Während die ‹BaZ› einen neuen Chefredaktor hat, der
seine Zeitung «die beste der Welt» findet, die ‹WOZ› mit
der neuen Magazin-Beilage ‹wobei› punktet, muss die ‹Annabelle› mit 14 Kündigungen (inkl. Chefredaktorin) fertig werden. Und in Basel brodeln Gerüchte und zirkulieren Konzepte über ein Nachfolgeprojekt der ‹TagesWoche› bzw. ein neues Onlinemagazin.

Wir sind gespannt!

 

 

 

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