Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

‹Das_Viertel› beim Wolfsgottesacker, Foto: ProZ

Hauskultur Oktoberheft 2019

Dagmar Brunner

Unsere Autorinnen und Autoren sind fleissig und treu:
so hat z. B. Tilo Richter bereits über 100 Artikel für uns geschrieben. Das bedeutet, dass er seit mehr als zehn Jahren monatlich für uns mitdenkt und arbeitet. Und da ist er nicht der einzige, auch Michael Baas gehört mit seinen Südbaden-Beiträgen zum langjährigen Bestand, ebenso Verena Stössinger. Ihre aktuellen Texte finden Sie im Heft. Natürlich empfehlen wir auch alle anderen!

Von Nicolas von Passavant, der regelmässig Filmkritiken verfasst, auch wenn er forschungshalber im Ausland weilt, ist soeben sein Buch über ‹Nachromantische Exzentrik› erschienen, in dem er von Novalis bis heute Stationen literarischer Exzentrik mit deren künstlerischen und politischen Implikationen nachzeichnet (Wallstein Verlag).

Eine rasante und höchst bedauerliche Abwärtsentwicklung macht unsere ehemalige Druckerei Schwabe durch. Erneut wird es in dem Unternehmen, das bereits vor etwas über einem Jahr umstrukturiert wurde und z. T. langjährige Mitarbeitende entliess, zu noch grösseren Einschnitten
und einem Abbau von rund 40 Stellen kommen, wovon auch der Verlagsbereich (mit Schwabe, NZZ-Libri, Zytglogge und Bergli Books) betroffen ist. Die goldenen Zeiten des «ältesten Druck- und Verlagshauses der Welt» sind definitiv vorbei.

Abschliessend eine Berichtigung zum Artikel über den Film ‹Der nackte König› im Septemberheft S. 7: Es trifft nicht zu, dass der Filmemacher Andreas Hoessli in Polen als Informant des Geheimdiensts angeworben wurde. Richtig ist, dass es einen Versuch zur Anwerbung gab, von dem Hoessli 30 Jahre später aus den Akten erfuhr. 


Hauskultur

Hauskultur aus
dem Maiheft 2020

Der Kulturlotse nimmt Fahrt auf. [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Aprilheft 2020

Vielleicht haben Sie es in der letzten Ausgabe gelesen [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Märzheft 2020

Wie schön, dass ich dir die Redaktionsleitung übergeben darf! [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Februarheft 2020

Vor einem Jahr, am 25. Januar 2019 sind wir in unsere neuen Büros in der Alten Markthalle gezogen [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Januarheft 2020

Anfang Dezember ist eine engagierte Persönlichkeit gestorben, [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Dezemberheft 2019

Ausser einem grossen Geiger ist Ende Oktober leider auch [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Novemberheft 2019

Aufmerksame Besuchende
unserer Website haben es bereits
gesehen [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Oktoberheft 2019

Unsere Autorinnen und Autoren
sind fleissig und treu [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Septemberheft 2019

Das Basler Schulsystem war Thema des ersten Podiumsgesprächs [...]

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Sommerheft 2019

Gerne wären wir in diesem Doppelheft
auf das 20-Jahr-Jubiläum des Kulturflosses eingegangen [...]