Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

Verlagsleiter Roland Strub, Foto: Kathrin Schulthess

In eigener Sache

20.11.2020

Roland Strub

Zur finanziellen Situation der ProgrammZeitung.

Die Restriktionen, denen der Kulturbereich aufgrund der Bekämpfung von Covid-19 derzeit unterworfen ist, lässt viele Menschen leiden: Das Publikum, das zahlreiche kul­tu­relle Veranstaltungen vermisst, die Kunstschaffenden, deren Werke kaum mehr zur Aufführung kommen, die Veranstaltenden, deren Häuser nahezu leer bleiben, und nicht zuletzt auch Kulturvermittelnde wie die Programm­Zei­tung, deren Existenz auf kulturellen Veranstaltungen beruhen.

Der Bund und die Kantone stellen zwar zahlreiche finan­zielle Hilfsmittel für den Erhalt der Kultur zur Verfügung. Leider bestehen aber bei diesen Hilfsmitteln Lücken in der kulturellen «Nahrungskette»: Die ProgrammZeitung fällt bei den Kriterien für Ausfallentschädigungen sowie sämt­licher anderer für den Kulturbereich geschaffenen Hilfs­mittel durch die Maschen. Im einen Fall werden Verlage grundsätzlich nicht, im anderen Fall nur litera­rische Buch­verlage unterstützt.

Entgegen einem sich hartnäckig haltenden Gerücht, wir würden von Stiftungen und Subventionen getragen, finan­ziert sich die ProgrammZeitung aber zu über 90 % aus Abo- und Werbeerträgen. Überlebens­notwendige drei Prozent dürfen wir im Schnitt pro Jahr von Ihnen, ge­schätz­te Leserinnen und Leser, in Form von Abo­spenden (= Förder­abos) entgegennehmen. Leider kämpft nun aber auch die ProgrammZeitung ums Überleben: Gegenüber dem Vorjahr haben wir rund 100’000 Franken an Umsatz verloren, wovon wir bis Ende Jahr nur circa 25000 Franken durch Kurzarbeit einsparen können. 

Seit 33 Jahren berichtet die ProgrammZeitung über das Kulturangebot der Region Basel: Sie wurde damals aus der Not heraus gegründet, um Kulturevents, die in der Tages- und Wochenpresse zu wenig Aufmerksamkeit bekamen, eine Plattform zu bieten. Diese Aufgabe nehmen wir heute noch ernst: Wer in den Medien nicht präsent ist, wird nicht wahrgenommen. Zu einer Veranstaltung gehört ihre An­kün­digung, sonst droht Publi­kumsmangel. Das galt damals und es gilt heute immer noch – ganz besonders während der Coronakrise.

Das Team der ProgrammZeitung hat sich daher entschlos-sen, trotz harter Bedingungen weiterhin monatlich ein Heft zu produzieren. Wir sind den Veranstalterinnen und Veranstaltern gegenüber verpflichtet, aus deren Reihen einst die Idee für ein unabhängiges Kulturmedium für den Raum Basel gekommen ist. Unter welchen äusserst schwie-rigen Bedingungen Veranstaltungen derzeit organisiert und durchgeführt werden müssen, kann öffentlich gar nicht oft genug gesagt werden. Gleichzeitig wollen wir auch für unsere Leserschaft da sein und weiterhin Orientierung in dem trotz Corona immer noch erstaunlich reichen Kultur-angebot bieten. Schliesslich muss es auch weiterhin einen Ort geben, an dem gesammelt wird, was in der Kultur entgegen aller Widrigkeiten stattfindet.

Dank an Veranstaltende und Leserschaft.

Wir sind allen Veranstalterinnen und Veranstaltern dank-bar, die uns gerade jetzt solidarisch in Form von Werbung unterstützen, und allen Leserinnen und Lesern, die uns mit einem Abo die Treue halten. Ihr gebt uns Kraft und schenkt uns Zuversicht, dass es auch nach der Pandemie ein lebhaftes und vielfältiges Kulturleben geben wird!


Hauskultur

ProZ goes Social Media

Neu ist die ProgrammZeitung neben Facebook auch auf Instagram vertreten.

Hauskultur

Medienkultur aus
dem Februarheft 2022

Fake News bei der Lancierung der
neuen Online-Agenda Agendabasel.ch.

Hauskultur

In eigener Sache #3

Letztmals im Februar haben wir
uns an dieser Stelle zur Situation der ProZ geäussert 

Hauskultur

Medienkultur aus
dem Oktoberheft 2021

Neues Medienförderungsgesetz spaltet
die Gemüter.

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Septemberheft 2021

 Pionierrolle in der Region Basel

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Sommerheft 2021

Unser neues Teamfoto

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Märzheft 2021

Bei der ProgrammZeitung steht ein Personalwechsel an.

Hauskultur

In eigener Sache #2

In der Dezember-Ausgabe haben wir an dieser Stelle auf die finanzielle Situation der ProgrammZeitung aufmerksam gemacht.

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Januarheft 2021


Voilà, endlich gibt es ein neues
Teamfoto von uns!

Hauskultur

In eigener Sache

Roland Strub zur finanziellen Situation
der ProgrammZeitung.