Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
Elisabeth Tschudi-Moser
Eva Herzog
Franziska von Blarer
Hans Furrer
Heiner Dalcher
Heinz Stahlhut
J. Finsterwald
Jürg Ewald
L.B. aus Basel
Linde & Martin Meneghin
M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

Roland Strub • Foto: Kathrin Schulthess

In eigener Sache #2

25.1.2021

Roland Strub

In der Dezember-Ausgabe haben wir an dieser Stelle auf
die finanzielle Situation der ProgrammZeitung aufmerksam gemacht. Es klafften bezüglich der staatlichen Hilfsmittel grosse Lücken in der kulturellen «Nahrungskette». Die ProgrammZeitung erfüllte im ersten Halbjahr 2020 die Kriterien für den Erhalt von Ausfallentschädigungen nicht – zu grob war damals das Netz für bestimmte kulturelle Institutionen gewoben.

Seitdem hat sich einiges geändert. Aufgrund einer Ab­sprache zwischen Bund und Kanton wurde unser im Mai eingereichter Antrag erneut geprüft und pünktlich zu Weih­nachten erhielten wir den positiven Bescheid, dass wir fürs letzte Jahr nun doch Ausfallentschädigungen erhalten. Die aktuelle Verordnung anerkennt die ProgrammZeitung neu als Kulturunternehmen – eine Einschätzung, in der wir uns zu 100 Prozent wiedererkennen. Das Gute daran: Auch künftig können wir Anträge auf Ausfallentschädigungen stellen.

Was letztlich die verantwortlichen Stellen dazu bewogen hat, die Vergabekriterien anzupassen, wissen wir nicht mit Sicherheit. Auslöser dürfte ein Beitrag von Radio SRF Ende November gewesen sein, welcher eine Ungleichbehandlung der Kulturzeitschriften in der Schweiz belegt hatte (siehe Radiointerview). 

Die zunächst grosse Erleichterung und Freude über die neue Perspektive zur Krisenbewältigung wurde bereits im Januar wieder gedämpft, als die Verlängerung des Lock­downs bis Ende Februar Tatsache wurde. Die finanziellen Hilfsmittel der Kurzarbeit und Ausfallentschädigungen decken zusammen maximal 80 Prozent des Ausfalls. Somit kann auch der ungedeckte Schaden von 20 Prozent bei anhaltenden Restriktionen bis Mitte Jahr ein bedrohliches Mass erreichen.

Doch für den Moment bleiben wir optimistisch und hoffen für uns alle, dass die Pandemie ein baldiges Ende findet und wir zu einem normalen (Kultur-)Leben zurückkehren dürfen.

 

Hauskultur

ProZ goes Social Media

Neu ist die ProgrammZeitung neben Facebook auch auf Instagram vertreten.

Hauskultur

Medienkultur aus
dem Februarheft 2022

Fake News bei der Lancierung der
neuen Online-Agenda Agendabasel.ch.

Hauskultur

In eigener Sache #3

Letztmals im Februar haben wir
uns an dieser Stelle zur Situation der ProZ geäussert 

Hauskultur

Medienkultur aus
dem Oktoberheft 2021

Neues Medienförderungsgesetz spaltet
die Gemüter.

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Septemberheft 2021

 Pionierrolle in der Region Basel

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Sommerheft 2021

Unser neues Teamfoto

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Märzheft 2021

Bei der ProgrammZeitung steht ein Personalwechsel an.

Hauskultur

In eigener Sache #2

In der Dezember-Ausgabe haben wir an dieser Stelle auf die finanzielle Situation der ProgrammZeitung aufmerksam gemacht.

Hauskultur

Hauskultur aus
dem Januarheft 2021


Voilà, endlich gibt es ein neues
Teamfoto von uns!

Hauskultur

In eigener Sache

Roland Strub zur finanziellen Situation
der ProgrammZeitung.