Spenden-Tafel

 

 

Stiftung für Medienvielfalt

 

BLKB Jubiläumsstiftung

 

 

Privatpersonen
A.B. aus Kaiseraugst
Anne-Käthi Wildberger
Armin Vogt aus Basel
Atelier für Arbeiten mit Stein
Atelier Gillmann + Co GmbH
B.A. aus Basel
B.K. & B.K.
Balz Raz
Beat Lehmann aus Basel
C. Speitel
C.M. & A.M.
Christian Sutter-Lukanow
D.D. aus Basel
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Eva Herzog
Franziska von Blarer
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L.B. aus Basel
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M.G.
M.M aus Basel
Marianne Mattmüller
Mathias Bonert
P. Jaccoud
P.S. aus Basel
Regula Rappo-Raz aus Basel
S. Kubli Fürst
S. Scherrer & Benedikt Marzahn
S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

 

Innenhof des Museums der Kulturen an der Museumsnacht 2020, Foto: Flavia Schaub

ProgrammZeitung aus dem Maiheft 2022, S. 25

Museumsnacht im Mai

Nana Badenberg

Nach zwei Jahren Pause bietet die Museumsnacht nun  wieder Events ohne Ende.

So voll wie an der Basler Museumsnacht sind die Schatzkammern unserer visuellen Kultur selten. Der Veranstaltungsmarathon, der selbst Museumsmuffel in die Häuser treibt, coronabedingt einmal abgesagt und dann verschoben wurde. Nun soll sie am 20. Mai stattfinden. Endlich wieder und im Wonnemonat. Das erlaubt mehr Bars und Beizli unter freiem Himmel und jede Menge Events. 

Zusammenkommen ist denn auch das Motto des Kunst-museums: Freundschaften ausloten, Seelenverwandte finden. Andere sind skeptischer. Das Historische Museum blickt zurück, wie Basel in seiner langen Vergangenheit mit Seuchen umging, inklusive einer Totentanz-Performance, und das Staatsarchiv bietet einen Spaziergang mit dem Grabmacherjoggi an. Die Papiermühle antwortet auf die Piktogrammflut der Pandemie mit fröhlichen Neuinter-pretationen. Eine endlose Geschichte? An der können hier alle selbst weiterschreiben: Auf Rollenpapier zieht sie sich durch den Raum und lässt sich Letter für Letter fortsetzen. 

Klangvoll und erhellend.

Um Toxisches gehts im Naturhistorischen Museum, und
das Museum Tinguely ist zu Gast im Theater Basel – mit Brunnen, Bar und Feuerwerk. Rundgänge bei Licht und Finsternis verspricht die Fondation Beyeler, das Museum der Kulturen Erhellendes aus aller Welt, und im Skulp-turengarten des Antikenmuseums ist zur Geisterstunde
eine Fackelführung möglich (was schon Goethe einst als wirkungsvoll empfahl). Im Haus selbst warten die Höllendrachen und Mischwesen aus der Ausstellung «tierisch!». Wer dadurch nicht verschreckt wird, kann sich in der Skulpturenhalle über Ausgrabungen unter Basler Beteiligung informieren und gleich noch Posten für Posten eine entsprechende Ausbildung durchlaufen. 

In den Workshops anderer Häuser lassen sich leuchtende Lotosblüten basteln und Freundschaftsbänder knüpfen, Hieroglyphen erlernen, Handlinien erforschen oder den Klängen des Theremins nachspüren, einem 1920 erfun-denen, berührungslos zu spielendem «Ätherwelleninstru-ment». Das Hek in Münchenstein bietet – nicht minder elektronisch – Roboter-Seilspringen.

Lohnend ist denn auch der Besuch der etwas entfernteren Museen (Shuttle benutzen!): In der Fondation Fernet- Branca in Saint-Louis gibts zur Ausstellung «Artistes- Architectes» Musik und Performances, im Hafenmuseum in Kleinhüningen Chanteys, in der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Münchenstein Posterslam, im Vitra Design Museum in Weil Colour Slam und auf dem Friedhof Hörnli in Riehen singt die Sopranistin Margitta Rosales zu Totenbeinli, Hörnli & Gehacktem. 

Geplant ist für diese 21. Museumsnacht ein vielfältiges Programm, angekündigt wird es pandemiegebrannt etwas verhaltener. Statt in einem überquellenden Programmheft finden Interessierte die Infos auf der Website, wo man
sich auch seine Route selber zusammenstellen und ausdrucken kann.

Museumsnacht Basel: Fr 20.5., 18–2 h, www.museumsnacht.ch

 

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Das Junge Theater Basel präsentiert
einen Abend mit Liebesliedern – und denkt kritisch über deren Inhalte nach.

 

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Hauskonzerte sind ein besonderer Genuss,
etwa die von Samuel Kopp.

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sensibilisieren

Reconnecting Circles will im Kulturhaus Elys Bewegung, Begegnung, Kultur und Nachhaltigkeit zusammenbringen. 

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Tagebuch aus der Ukraine

Die Baslerin Judith Schifferle hat vom 2.
bis 4. September am internationalen Lyrik-treffen «Meridian Czernowitz» in der Ukraine teilgenommen.